Go agile – Was gilt heute bei Veränderungsprozessen nicht mehr, was früher galt?

Der erste Teil unserer Change-Management Serie „Die agile Organisation – wie erreicht man das?“ beschrieb sechs Schritte für die erfolgreiche Transformation der Organisation und warnte vor drei typischen Fehlern. Veränderungsmanagement mit dem Ziel einer agilen Organisation muss sich anders gestalten, wie im ersten Teil zu lesen ist.  In diesem zweiten Teil unserer Serie erarbeiten wir noch konkreter, welche Prinzipien des klassischen Change-Managements noch anwendbar sind und wo wir unseren Ansatz anpassen müssen.

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Die agile Organisation – Wie erreicht man das?

Veränderungsmanagement hilft, einen Change als Chance zu nutzenIn diesem ersten Teil unserer Serie zum Veränderungs-Management lesen Sie, was das besondere an Veränderungs-Management für Organisationen in Zeiten digitaler Transformation ist. Lernen Sie sechs Schritte,  um Veränderung zu erreichen und drei gängige Fehlern, die es zu vermeiden gilt, kennen.

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Karrierefallen agiler Führungskräfte – Die „Dunkle Seite“ der Persönlichkeit

Führungskarrieren finden oft ein jähes Ende. Der “Karrierezug” von ca. 50% aller Führungskräfte entgleist an irgendeinem Punkt in ihrer Laufbahn (Aasland, Skogstad, Notelaers, Nielsen & Einarsen, 2010; Hogan, Hogan & Kaiser, 2010). Von einer solchen Entgleisung (in der englischen Literatur: Derailment) spricht man, wenn die Führungskraft entlassen oder herabgestuft wird oder die Karriere auf einem Abstellgleis endet bzw. stagniert (McCall & Lombardo, 1983).

Ein Ansatz, Entgleisungen zu erklären, ist die sogenannte Dark Side of Personality – die dunkle Seite der Persönlichkeit. Solche „dunklen Eigenschaften“ oder „Risikofaktoren“, wie wir sie mal nennen wollen, werden durch Persönlichkeitseigenschaften, die Verhaltenstendenzen unter normalen Umständen beschreiben (z. B. Extraversion oder Gewissenhaftigkeit), nicht vollständig abgedeckt.  Dunkle Eigenschaften sind spezifische Merkmale, die gelegentlich in Situationen beobachtet werden können, in denen wir unser Verhalten weniger kontrollieren können (oder wollen). Dies passiert in stressigen oder belastenden Situationen oder auch, wenn wir müde sind. Selbstregulierende Strategien, die wir im Alltag einsetzen, um unser Verhalten sozial erwünschten Standards anzupassen, verlieren dann an Wirkung.

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Unsere Studie ist da: „Führung im digitalen Zeitalter“

Der technologische Wandel verändert Arbeitsgewohnheiten, Unternehmen, ganze Industrien. Aber was ändert sich genau? Was bedeutet der Wandel für das Verhalten von Führungskräften? Zusammen mit der IMD Business School in Lausanne haben wir von metaBeratung mehr als 1.000 Führungskräfte aus über 20 Branchen befragt, wie gut sie auf das digitale Zeitalter vorbereitet sind uns untersucht, wie agil sie sind. 92% der befragten Führungskräfte sagten aus, sie spürten die Auswirkungen der digitalen Transformation in ihren Unternehmen, aber nur 40% beginnen gerade erst mit den Vorbereitungen.

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Arbeit-4.0-Studie: Traditionelle Jahresgespräche haben ausgedient

metaBeratung_PM_Infografik_JahresendgesprächeAm Ende eines jeden Jahres werden in vielen Unternehmen so genannte Jahresendgespräche geführt. Aber ist das überhaupt noch sinnvoll? Drei von vier Führungskräften wünschen sich eine neue Feedback-Kultur. Einer der Hauptgründe dafür ist der Wunsch der Mitarbeiter zu flexibleren Organisationsstrukturen (77 Prozent). Dies ergab eine Studie des Beratungsunternehmens metaBeratung in Düsseldorf zum Thema „Human Resources in der digitalen Transformation“.

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Recruit or fake it!

Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung
Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung

Der CEO eines des größten deutschen Automobilherstellers sieht seine Konkurrenz im Internet. Er sieht sie in Google, in Uber und Tesla. Zwei der drei Konkurrenten stellen keine Fahrzeuge her. Tesla hat den Fokus auf Energie. Donald Trump wird Präsident der USA. Die AfD wird 2017 in den deutschen Bundestag einziehen. Populisten haben leichtes Spiel mit einer neuen Hasskultur. Renommierte Wirtschaftsexperten raten zum Grundeinkommen. Die Armut heute und im Alter polarisiert. In der Schweiz wurde darüber bereits eine Volksabstimmung durchgeführt. Ich selbst habe in 2016 meine Führungsrolle im Unternehmen komplett verändert, das Arbeitsmodell des Unternehmens wurde völlig auf den Kopf gestellt:Collaborative IT, Gleitzeit, Büro nicht mehr als einziger Ort der Wertschöpfung, Kontrollverlust, Empowerment.
Wer hätte das alles vor einigen Jahren vorhergesagt? Keiner. Wer traut sich nun, 2020 vorherzusagen?

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75 Prozent der deutschen Top-Manager zeigen Donald-Trump-Syndrom

Narzisstische Züge sind in den deutschen Chefetagen sehr stark ausgeprägt. 75 Prozent der Führungskräfte zeigen, ebenso wie der Immobilientycoon und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump, ein narzisstisches Verhalten und stellen sich unentwegt in den Mittelpunkt, so die Marktbeobachtung von Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer der metaBeratung GmbH.

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Sind „Laut“-Sprecher und Flipchartrenner die besseren Manager?

Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung
Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung GmbH

Reaktionen zum Artikel „Companies would benefit from helping introverts to thrive“, The Economist

Es gibt aus meiner Sicht ein Problem mit dem MBTI, dem Insight MDI oder dem DISC, um sie alle mal beim Namen zu nennen: Sie sind weder fein genug noch differenzieren sie, noch sind ihre Ergebnisse stabil über Zeit. Es ist also nicht klar, ob es sowas wie Introversion und Extraversion überhaupt gibt. Jung ist da auch keine große Hilfe, denn er war weder Empiriker noch ist er psychologisch experimentell unterwegs und seine psychologischen Typen spielen in der Forschung heute keine Rolle mehr – auch wenn es doch so schön einfach ist, andere in Typen zu kategorisieren.

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Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die „Dickköpfe“

Das Säulendiagramm zeigt Informationen über MitarbeiterkompetenzenDen deutschen Firmen fehlen starke Persönlichkeiten, dies sagen 9 von 10 Führungskräften in einer HR-Umfrage. Persönliche Kompetenzen rücken neben den fachlichen immer mehr in den Vordergrund. Dies ergab die Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung, der Düsseldorfer HR- und Managementberatung.

 

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Arbeit-4.0-Studie: Deutsche haben Angst vor der digitalen Revolution

Infografik zur Vernschaulichung, welche Persönlichkeitsmerkmale in der Digitalisierung gefragt sind.Rund 75 Prozent der Führungskräfte in Deutschland möchten diesen Ängsten aktiv begegnen. Dies ergab eine Umfrage der Management- und HR-Beratung metaBeratung aus Düsseldorf. Des Weiteren ergab sie, dass folgende Fähigkeiten der Mitarbeiter an oberster Stelle stehen, um den digitalen Wandel meistern zu können: offen auf neue Aufgaben zuzugehen, planerisch zu denken und innovativ zu sein.

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