Sind „Laut“-Sprecher und Flipchartrenner die besseren Manager?

Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung
Dr. Rainer Neubauer ist Geschäftsführer der HR- und Managementberatung metaBeratung GmbH

Reaktionen zum Artikel „Companies would benefit from helping introverts to thrive“, The Economist

Es gibt aus meiner Sicht ein Problem mit dem MBTI, dem Insight MDI oder dem DISC, um sie alle mal beim Namen zu nennen: Sie sind weder fein genug noch differenzieren sie, noch sind ihre Ergebnisse stabil über Zeit. Es ist also nicht klar, ob es sowas wie Introversion und Extraversion überhaupt gibt. Jung ist da auch keine große Hilfe, denn er war weder Empiriker noch ist er psychologisch experimentell unterwegs und seine psychologischen Typen spielen in der Forschung heute keine Rolle mehr – auch wenn es doch so schön einfach ist, andere in Typen zu kategorisieren.

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Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die „Dickköpfe“

Das Säulendiagramm zeigt Informationen über MitarbeiterkompetenzenDen deutschen Firmen fehlen starke Persönlichkeiten, dies sagen 9 von 10 Führungskräften in einer HR-Umfrage. Persönliche Kompetenzen rücken neben den fachlichen immer mehr in den Vordergrund. Dies ergab die Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung, der Düsseldorfer HR- und Managementberatung.

 

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Arbeit-4.0-Studie: Deutsche haben Angst vor der digitalen Revolution

Infografik zur Vernschaulichung, welche Persönlichkeitsmerkmale in der Digitalisierung gefragt sind.Rund 75 Prozent der Führungskräfte in Deutschland möchten diesen Ängsten aktiv begegnen. Dies ergab eine Umfrage der Management- und HR-Beratung metaBeratung aus Düsseldorf. Des Weiteren ergab sie, dass folgende Fähigkeiten der Mitarbeiter an oberster Stelle stehen, um den digitalen Wandel meistern zu können: offen auf neue Aufgaben zuzugehen, planerisch zu denken und innovativ zu sein.

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Arbeit-4.0-Studie: Chefs fürchten lustlose Mitarbeiter

Infografik PM Engagement 81 Prozent der Führungskräfte in Deutschland, erklären Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zur Chefsache, um den digitalen Wandel zu meistern. Dies und andere überraschende Aussagen, sind das Ergebnis der Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung, der Management- und HR-Beratung mit Schwerpunkt auf Persönlichkeitsverfahren.

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Es lebe die Kompetenz! Lebt die Kompetenz noch?

metaBeratung_Hogan-ConfigureDavid McClelland, US-amerikanischer Verhaltens- und Sozialpsychologe riet schon vor über 40 Jahren, sich bei der Vorhersage von beruflicher Leistung besser auf Kompetenzen zu fokussieren anstatt auf Intelligenz. Seine Kritik an der Intelligenz- oder auch IQ-Bewegung basierte auf der eingängigen Tatsache, dass vergangene Leistung der beste Vorhersageindikator für zukünftige Leistung ist. „Wenn Sie herausfinden möchten, wie gut jemand einen Bus fahren kann, lassen Sie ihn einen Bus fahren“, argumentierte McClelland, „und lassen ihn keinen IQ-Test machen.“

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Arbeiten 4.0-Studie: Deutsche Führungskräfte wollen mehr Fehler machen

metaBeratung Infografik PM FehlerkulturKnapp 2/3 der deutschen Manager wollen im Zuge des digitalen Wandels eine Kultur der Fehlertoleranz etablieren. Außerdem sollen der Umgang mit Risiken auf die „digitale Agenda“ des Arbeitgebers gesetzt und kreative Freiräume geschaffen werden. Dies sind Ergebnisse der Umfrage „HR in der digitalen Transformation“ im Auftrag von metaBeratung, der Management- und HR-Beratung mit Schwerpunkt auf Persönlichkeitsverfahren. Dafür wurden 100 Führungskräfte von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland befragt.

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Was ist entscheidend für die Problemlösefähigkeit: Persönlichkeit oder Intelligenz?

Problemlösefähigkeit: Persönlichkeit oder IntelligenzDie Problemlösefähigkeit einer Person ist in allen Organisationen und Jobs ein wichtiges Kriterium bei Karriereentscheidungen. Doch wie sagt man die Problemlösefähigkeit einer Person am besten vorher? Durch Persönlichkeitsverfahren oder durch Intelligenztests? Die Antwort ist leider nicht eindeutig, denn idealerweise kombiniert man beides!
Wir haben die Ergebnisse aus kompetenzbasierten Persönlichkeitsverfahren (Hogan) mit Ergebnissen der Hogan kognitiven Tests, wie MatriGMA oder HBRI, verglichen. Dabei können Kandidaten eine hohe Problemlösefähigkeit in Persönlichkeitsverfahren und eine niedrige in kognitiven Tests erzielen – und umgekehrt. Dies ist kein Widerspruch und schon gar keine Ausnahme, sondern sogar üblich und lässt sich einfach erklären.

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Zusammenarbeit zwischen Chinesen und Deutschen: Erfolg durch den Einsatz von Persönlichkeits-Assessments

Manager-ohne-AuslandseignungDass die Kulturunterschiede zwischen Chinesen und Deutschen gross sind, wissen wir nicht erst seitdem die Globalisierung den asiatischen Markt in den Fokus der wirtschaftlichen Interessen gerückt hat. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Chinesen gehört mittlerweile zum Alltag in vielen Unternehmen, stellt sie jedoch auch vor grosse personelle Herausforderungen.

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Hogan Assessments und Sirota bringen gemeinsam den neuen „Engaging Leader Report“ heraus

The Engaging LeaderTULSA, Oklahoma. (2. November 2015) – Hogan Assessments, globaler Marktführer für Persönlichkeitstests und Sirota, Weltmarktführer im Bereich der Ermittlung von Mitarbeiterengagement haben in Zusammenarbeit einen ausführlichen Bericht zum organisationalen Engagement, den „Engaging Leader Report“, entwickelt.

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Erhellen Sie die dunkle Seite mit den neuen HDS-Unterskalen

railway-512227_1280Seit neuestem haben Hogan Anwender die Möglichkeit, Unterskalen in ausgewählten Risikoberichten zu nutzen. Die 11 Hauptskalen beschreiben die Risiken unter Stress und die neuen Unterskalen zeigen, wie sich diese im Alltag bemerkbar machen.

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