Die Akteure in Veränderungsprozessen

Aktuere im VeränderungsprozessenIn unserer Artikelserie informieren wir sie regelmäßig über die verschiedene Facetten der digitalen Veränderung und ihre Auswirkung auf Unternehmen bzw. wie die Veränderungen gemanagt werden können. In den letzten Teilen unserer Serie haben Sie über Change-Management während der digitalen Transformation (Teil 1) und über die leicht anwendbaren Modelle für Veränderung (Teil 2) gelesen.

Wir haben mit Swen Heidenreich, Direktor bei metaBeratung, darüber gesprochen, wer als die “Akteure der Veränderung“ gewählt werden sollten.

Weiterlesen Die Akteure in Veränderungsprozessen

Toleranz bitte! – Mein persönlicher Rückblick auf „Diversity ignites innovation“ bei Accenture

Wie macht uns Diversity erfolgreich? Zum internationalen Frauentag (#IWD2018) lädt Accenture am 9.3.2018 in den schicken Campus Kronberg in Kronberg bei Frankfurt: 900 Teilnehmer an 6 Locations – z. T. virtuell zugeschaltet – sind dabei. Andrea Thilo moderiert mit viel Begeisterung und macht ganz unterschiedliche Aspekte von Diversity und Change sichtbar. Warum ich teilnehme? Ich möchte wissen, ob Diversität die Antwort für die Gestaltung des digitalen Wandels ist. Meine Eindrücke? Teile ich gerne hier.

Weiterlesen Toleranz bitte! – Mein persönlicher Rückblick auf „Diversity ignites innovation“ bei Accenture

Karrierefallen agiler Führungskräfte – Die „Dunkle Seite“ der Persönlichkeit

Führungskarrieren finden oft ein jähes Ende. Der “Karrierezug” von ca. 50% aller Führungskräfte entgleist an irgendeinem Punkt in ihrer Laufbahn (Aasland, Skogstad, Notelaers, Nielsen & Einarsen, 2010; Hogan, Hogan & Kaiser, 2010). Von einer solchen Entgleisung (in der englischen Literatur: Derailment) spricht man, wenn die Führungskraft entlassen oder herabgestuft wird oder die Karriere auf einem Abstellgleis endet bzw. stagniert (McCall & Lombardo, 1983).

Ein Ansatz, Entgleisungen zu erklären, ist die sogenannte Dark Side of Personality – die dunkle Seite der Persönlichkeit. Solche „dunklen Eigenschaften“ oder „Risikofaktoren“, wie wir sie mal nennen wollen, werden durch Persönlichkeitseigenschaften, die Verhaltenstendenzen unter normalen Umständen beschreiben (z. B. Extraversion oder Gewissenhaftigkeit), nicht vollständig abgedeckt.  Dunkle Eigenschaften sind spezifische Merkmale, die gelegentlich in Situationen beobachtet werden können, in denen wir unser Verhalten weniger kontrollieren können (oder wollen). Dies passiert in stressigen oder belastenden Situationen oder auch, wenn wir müde sind. Selbstregulierende Strategien, die wir im Alltag einsetzen, um unser Verhalten sozial erwünschten Standards anzupassen, verlieren dann an Wirkung.

Weiterlesen Karrierefallen agiler Führungskräfte – Die „Dunkle Seite“ der Persönlichkeit

Unsere Studie ist da: „Führung im digitalen Zeitalter“

Der technologische Wandel verändert Arbeitsgewohnheiten, Unternehmen, ganze Industrien. Aber was ändert sich genau? Was bedeutet der Wandel für das Verhalten von Führungskräften? Zusammen mit der IMD Business School in Lausanne haben wir von metaBeratung mehr als 1.000 Führungskräfte aus über 20 Branchen befragt, wie gut sie auf das digitale Zeitalter vorbereitet sind uns untersucht, wie agil sie sind. 92% der befragten Führungskräfte sagten aus, sie spürten die Auswirkungen der digitalen Transformation in ihren Unternehmen, aber nur 40% beginnen gerade erst mit den Vorbereitungen.

Weiterlesen Unsere Studie ist da: „Führung im digitalen Zeitalter“

Arbeit-4.0-Studie: Traditionelle Jahresgespräche haben ausgedient

metaBeratung_PM_Infografik_JahresendgesprächeAm Ende eines jeden Jahres werden in vielen Unternehmen so genannte Jahresendgespräche geführt. Aber ist das überhaupt noch sinnvoll? Drei von vier Führungskräften wünschen sich eine neue Feedback-Kultur. Einer der Hauptgründe dafür ist der Wunsch der Mitarbeiter zu flexibleren Organisationsstrukturen (77 Prozent). Dies ergab eine Studie des Beratungsunternehmens metaBeratung in Düsseldorf zum Thema „Human Resources in der digitalen Transformation“.

Weiterlesen Arbeit-4.0-Studie: Traditionelle Jahresgespräche haben ausgedient

75 Prozent der deutschen Top-Manager zeigen Donald-Trump-Syndrom

Narzisstische Züge sind in den deutschen Chefetagen sehr stark ausgeprägt. 75 Prozent der Führungskräfte zeigen, ebenso wie der Immobilientycoon und US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump, ein narzisstisches Verhalten und stellen sich unentwegt in den Mittelpunkt, so die Marktbeobachtung von Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer der metaBeratung GmbH.

Weiterlesen 75 Prozent der deutschen Top-Manager zeigen Donald-Trump-Syndrom

Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die „Dickköpfe“

Das Säulendiagramm zeigt Informationen über MitarbeiterkompetenzenDen deutschen Firmen fehlen starke Persönlichkeiten, dies sagen 9 von 10 Führungskräften in einer HR-Umfrage. Persönliche Kompetenzen rücken neben den fachlichen immer mehr in den Vordergrund. Dies ergab die Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung, der Düsseldorfer HR- und Managementberatung.

 

Weiterlesen Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die „Dickköpfe“

Was ist entscheidend für die Problemlösefähigkeit: Persönlichkeit oder Intelligenz?

Problemlösefähigkeit: Persönlichkeit oder IntelligenzDie Problemlösefähigkeit einer Person ist in allen Organisationen und Jobs ein wichtiges Kriterium bei Karriereentscheidungen. Doch wie sagt man die Problemlösefähigkeit einer Person am besten vorher? Durch Persönlichkeitsverfahren oder durch Intelligenztests? Die Antwort ist leider nicht eindeutig, denn idealerweise kombiniert man beides!
Wir haben die Ergebnisse aus kompetenzbasierten Persönlichkeitsverfahren (Hogan) mit Ergebnissen der Hogan kognitiven Tests, wie MatriGMA oder HBRI, verglichen. Dabei können Kandidaten eine hohe Problemlösefähigkeit in Persönlichkeitsverfahren und eine niedrige in kognitiven Tests erzielen – und umgekehrt. Dies ist kein Widerspruch und schon gar keine Ausnahme, sondern sogar üblich und lässt sich einfach erklären.

Weiterlesen Was ist entscheidend für die Problemlösefähigkeit: Persönlichkeit oder Intelligenz?

Don’t hire a Rockstar! Oder auch: Was Rockstars von erfolgreichen Mitarbeitern unterscheidet!

© Fernando Ribas

Rockstars sind extrem erfolgreich, aber sind sie genau das, was Unternehmen suchen? Der Bedarf an innovativen und kreativen Mitarbeitern, die bereit sind neue Wege zu gehen und auf diesen auch noch erfolgreich sind, ist sehr hoch. Aber verfügen Rockstars über diese Eigenschaften? Und wie gehen sie mit dem Erfolg um?

Weiterlesen Don’t hire a Rockstar! Oder auch: Was Rockstars von erfolgreichen Mitarbeitern unterscheidet!

Chancen virtueller Teamarbeit – aktuelle Umfrageergebnisse

Teamarbeit steht in deutschen Unternehmen hoch im Kurs, wie wir schon im Mai 2015 berichteten. Wir wollten es nun genauer wissen: welche Chancen hat virtuelle Teamarbeit ausserhalb des ‚klassischen‘ Arbeitsplatzes? Unsere Umfrageergebnisse im Überblick:

Was sollte man also bei der Zusammenstellung von virtuellen Teams beachten? Dr. Rainer M. Neubauer, Geschäftsführer metaBeratung, sagt dazu: „Bei virtuellen Teams ist esumso wichtiger, das Team immer im Hinblick auf die Persönlichkeit der Mitglieder aufzustellen: ein hoher Mix an Potentialen bei gleichen Wertvorstellungen. Denn: nicht jeder arbeitet virtuell effektiv und viele Elemente zwischenmenschlicher Interaktion, um sich sozial zu orientieren fallen hier weg“.

Unsere aktuelle Pressemitteilung mit allen Ergebnissen finden Sie hier https://www.metaberatung.de/de/news-veranstaltungen/

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Zusammenarbeit in virtuellen Teams gesammelt? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.