Führung 4.0: Was heute zählt? Zu wissen, was man nicht weiß!

The digital vortex shows your industry’s place is in the storm of digital disruption

Ob ganz klassisch „Führung“ oder „Leitung“ oder neudeutsch „Leadership“, gemeint ist immer das gleiche und doch versteht jeder etwas Anderes darunter. Kaum hatten wir uns auf bestimmte Anforderungen für eine gute Führungskraft geeinigt, sind diese schon längst wieder überholt. Waren gerade noch emotionale Stabilität, Besonnenheit und Durchsetzungsvermögen wegweisend für den Führungserfolg, ist jetzt erneut ein Umdenken nötig. Denn: Die digitalisierte Welt dreht sich immer schneller und genauso schnell verändert sich auch unsere Berufswelt. Wer den Knall der Digitalisierung noch nicht gehört hat, ist nicht nur taub, sondern auch blind. Der Wandel hat längst Geschäftsmodelle, ja ganze Industrien verändert – UBER, Airbnb oder Amazon sind hier nur einige wenige Beispiele. Jede Branche wird früher oder später vom Strudel der digitalen Transformation erfasst werden. Und wenn sich die Arbeitswelt verändert, muss es natürlich auch unser Verständnis von Führung tun.

Wie können Führungskräfte in dieser Zeit erfolgreich führen? Bescheidenheit ist das Stichwort: zu wissen, was man nicht weiß und nicht kann, ist das wichtigste in dieser Zeit. Das Zusammenspiel des Teams als Einheit kommt damit eine größere Verantwortung zu als noch vor 10 Jahren.

Auch Attribute wie „engagiert“ und „visionär“ erhalten künftig eine andere Konnotation. Suchte man in der Vergangenheit in der Personalauswahl nach Führungskräften mit „überdurchschnittlichem Engagement“, waren eher der Fleiß und das Sich-Abheben im Vergleich zu anderen gemeint. In Zukunft ist Engagement eher kommunikativ und netzwerkend zu verstehen. Führungskräfte müssen künftig viel häufiger den Kontakt zu internen und externen Stakeholdern pflegen. Erfolgreiche Führungskräfte der Zukunft fragen nach und hören zu, anstatt selbst zu sprechen und sich damit abzuheben oder gar zu profilieren. Neben engagiert, müssen sie auch noch visionär sein. Das mussten Führungskräfte zwar schon immer, aber in Zukunft ist es noch viel wichtiger zu wissen, dass eine klare Vision viele kleine Richtungsänderungen kompensieren kann. Das müssen Führungskräfte aushalten können und nicht in Stress geraten, wenn die Umwelt eine so unbeständige ist und morgen schon wieder ganz anders aussehen kann.

Das neue «Agile-Leader-Assessment» bringt dies alles auf einen gemeinsamen Nenner. Nach nur 15 Minuten wusste ich, wo ich stehe auf dem Weg zur «agilen Führungskraft». Mir wurde klar und eindeutig beschrieben, welche Entwicklungsbereiche ich habe. Die Tipps und Hinweise konnte ich direkt umsetzen und in meinen Alltag implementieren. Diese Methode ist einfacher und schneller als noch 10 weitere Studien durchzuarbeiten.

www.the-agile-leader.com