Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die „Dickköpfe“

Das Säulendiagramm zeigt Informationen über MitarbeiterkompetenzenDen deutschen Firmen fehlen starke Persönlichkeiten, dies sagen 9 von 10 Führungskräften in einer HR-Umfrage. Persönliche Kompetenzen rücken neben den fachlichen immer mehr in den Vordergrund. Dies ergab die Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung, der Düsseldorfer HR- und Managementberatung.

 

Der neueste Teil der Studie zur Arbeit 4.0 zeigt, dass sich die deutschen Führungskräfte starke Persönlichkeiten in ihren Unternehmen wünschen. Denn Mitarbeiter mit bestimmten persönlichen Kompetenzen wie zum Beispiel Hartnäckigkeit treiben den Change-Prozess in der Digitalisierung schneller voran.

Welche Merkmale und Kompetenzen des Weiteren in der Digitalisierung nützlich sind, lesen sie in der aktuellen Pressemitteilung der Studie Arbeit 4.0.

 

 

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